Neuerscheinung: Fragmente zu Anarchismus und Anarcho-Syndikalismus in der Bukowina

Anarchist:innen und Anarcho-Syndikalist:innen kämpften in der Bukowina für eine herrschaftsfreie Gesellschaft. Über ihr Leben und Wirken ist bis heute wenig bekannt. Einblicke bieten die in diesem Buch veröffentlichten Beiträge. So folgen wir dem Lebensweg, des nahe der Stadt Czernowitz aufgewachsenen Anarchosyndikalisten Mechel Stanger (1909-1984). In seiner Autobiographie beschreibt er die Arbeits- und Lebensrealität seiner Jugend und seinen Weg zum Anarchismus. Er führt uns durch die westeuropäische anarcho-syndikalistische Bewegung und wir begegnen russischen und ukrainischen anarcho-syndikalistischen und anarchistischen Revolutionären. 1937 kämpft er in der sozialen Revolution in Spanien. In derselben Gruppe wirkte David Stetner. Sein Weg führte ihn aus der Bukowina schließlich nach Frankreich. Im vorliegenden Buch findet sich eine kurze und informative autobiographische Skizze.

Ein weiterer Beitrag befasst sich mit der anarcho-syndikalistischen Organisation der 1930er Jahre, die als rumänische Sektion der Internationalen Arbeiter-Assoziation angehörte. Sie war ständiger Verfolgung durch den rumänischen Staat ausgesetzt.

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Vor 100 Jahren

November 1922 – Dokumente aus dem Syfo-Archiv

Alfred Bernstein

Ein treuer Freund ging von uns.

Ganz unerwartet traf uns die Kunde, dass unser Kamerad und Freund, Genosse Dr. Alfred Bernstein, am 20. Oktober plötzlich am Herzschlag verstorben ist. Noch am 11. Oktober sprach er in einer öffentlichen Frauen-Versammlung in Berlin, vom Syndikalistischen Frauenbund einberufen. Immer hat sich Genosse Bernstein unserer Bewegung uneigennützig zur Verfügung gestellt. Nicht nur als Redner und Schriftsteller diente er unserer Sache, er war ganz besonders uns Frauen ein freundlicher Berater und Helfer. Als Mensch und Arzt überall beliebt und geachtet, war er einer der ersten, der ungeachtet der Anfeindungen seitens der Ärzteschaft den Kampf für die bewusste Regelung der Geburten aufnahm. Ihm verdanken wir Frauen auch die Broschüre: „Wie fördern wir den kulturellen Rückgang der Geburten?“

Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten!

H[ertha] B.[arwich]

Aus: „Der Frauen-Bund“, Nr. 11/November 1922

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100 Jahre IAA

Ende des Jahres 2022 jährt sich zum 100. Mal die Gründung der „Internationalen Arbeiter-Assoziation“ (IAA). Helge Döhring vom Institut für Syndikalismusforschung präsentiert dazu einen Aufsatz auf der beliebten Internetplattform anarchismus.de.

„100 Jahre Internationale ArbeiterInnen Assoziation“

Im Folgenden ein paar historische Impressionen:

Der Syndikalist, Nr. 6/1931
Der Syndikalist, Nr. 6/1931
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Vor 100 Jahren

Oktober 1922 – Dokumente aus dem Syfo-Archiv

Aus Augsburg wird berichtet: [1922]

In Augsburg wurde vor kurzer Zeit unter großen Schwierigkeiten eine Ortsgruppe der FAUD ins Leben gerufen. Ein Mitglied des Metallarbeiter-Verbandes der Ortsgruppe Augsburg ließ durch den Hauskassierer seinen Austritt erklären. Der Hauskassierer sagte bereits, dass der Austritt jedenfalls ein Nachspiel haben könnte. Ein paar Tage später wurde der Betriebsrat der M.A.N., wo das ehemalige Verbandsmitglied beschäftigt war, vom Verbandsbüro über diesen Fall unterrichtet. Ein Mitglied des Betriebsrates W. besuchte den Genossen in der Werkstatt und erklärte ihm: ‚Soeben wurde mir vom Verbandsbüro des DMV [Deutscher Metallarbeiterverband – Vorläufer der heutigen IG-Metall] benachrichtigt, dass Sie ihren Austritt erklärt haben. Sie tragen sich mit dem Gedanken, der FAUD beizutreten. Ich warne Sie davor. Sie hätten davon die Konsequenzen zu tragen. Ich versichere, dass Sie dann die längste Zeit bei uns beschäftigt waren.’

Das sind die zentralverbändlerischen Kampfesmethoden. Gegen Mißstände im Betrieb, gegen Unterdrückung und Ausbeutung wagt man nicht anzukämpfen, aber zum Terror gegen Arbeitsbrüder langts gerade noch. Betriebsräte sind heute die Kulis der Verbandsbürokratie und des Unternehmertums. Wäre es nicht richtiger, dass der Betriebsrat W. auf das Gebiet der Überstunden mehr sein Augenmerk richtete? Darüber aber gibt es freilich keine Direktiven vom Verbandsbüro.

Ein Sprichwort sagt: Was nicht zu befürchten ist, braucht man auch nicht zu bekämpfen. Die Zentralverbandsbeamten und ihre Zöglinge müssen also doch die FAUD stark fürchten. Menschen, die sich aus den Schlingen der Zentralverbände freigemacht haben, arbeitslos zu machen, zeigt eine starke Gesinnungslosigkeit. Dem freidenkenden Teile der Arbeiterschaft dieses Betriebes aber rufen wir zu: Nehmt den Kampf auf gegen den zentralistischen Terror! Schließt euch der FAUD an, wo ihr als freien Menschen euer Selbstbestimmungsrecht habt. R. W.

Aus: „Der Syndikalist“, Nr. 41/1922.

Die Spalten des „Syndikalist“ waren voll von ähnlichen Meldungen aus dem gesamten Reichsgebiet.

Zu dieser auch heute brandaktuellen Problematik siehe:

„ADGB-Terror gegen Syndikalisten 1919/1920“ in

Helge Döhring: Konflikte und Niederlagen des Syndikalismus in Deutschland, Bodenburg 2022

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(Mehr als) 130 Jahre Agitation für den anarchistischen Kommunismus in Rumänien

Auch in Rumänien hat der Anarchismus eine lange Tradition, die über viele Jahrzehnte verschüttet war. Im folgenden Beitrag begibt sich Martin Veith aus dem Institut für Syndikalismusforschung auf Spurensuche zu den Anfängen anarchistischer Publizistik in den Fürstentümern Moldau und Walachei. Der Artikel erschien in der letzten Ausgabe der BUNĂ, Zeitschrift für Befreiung & Emanzipation – nicht nur in Rumänien.

Das Foto zeigt es: 1891 erschien die erste Ausgabe der „Răzvrătirea“, ein Organ des kommunistischen Anarchismus, wie es im Untertitel heißt. Die in Focșani, (etwa 180 Kilometer nordöstlich von Bukarest gelegene Stadt) erschienene Zeitschrift trug im Namen bereits das Mittel, mit dem die Herausgeber eine freie, auf dem anarchistischen Kommunismus basierende Gesellschaft erreichen wollten: Durch Rebellion oder Aufstand, so lautet die wohl treffendste Übersetzung des Namens der Zeitung ins Deutsche. 1891 bestand das Königreich Rumänien aus den Regionen und Fürstentümern Walachei und Moldau und das Land zählte etwas mehr als 5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die Bevölkerung lebte unter einer despotischen Feudalherrschaft. Bauern waren faktisch Leibeigene der Landbesitzer, der Bojaren. Gegen die hungernden und oftmals Zahlungs-säumigen Bauern hatten die Feudalherren das Recht der „körperlichen Züchtigung“ und der Pfändung der letzten Habseligkeiten. Die Bojaren vollzogen beides oft durch ihre Steuereintreiber und die Polizei. Die Orthodoxe Kirche gab ihren Segen zu diesem als „gottgegebene Ordnung“ bezeichneten Unrecht. Diese Zustände zu beenden, schickten sich Anarchisten an. Sie wirkten aufklärerisch unter den Landarbeitern und propagierten eine menschenwürdige Zukunftsgesellschaft ohne die bestehenden Unterdrückungs- und Abhängigkeitsverhältnisse. So endet der Leitartikel der ersten Ausgabe mit den konkreten Zielbeschreibungen: „Anstelle des Privateigentums gemeinschaftliches Eigentum, anstelle von Herrschaft: Anarchie. Es lebe der Kommunismus. Es lebe die Anarchie!“

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September 2022: Achtung Fälschungen

Seit Ende September 2022 zirkulieren fingierte/unechte Texte im Namen des Instituts für Syndikalismusforschung auf einigen Blogs und auf Twitter. Aktuell lautet der Titel einer solchen Fälschung: „Dringende Mitteilung des Instituts für Syndikalismusforschung“. Es kann jedoch sein, dass es nicht bei diesem Faketext bleibt. Daher beachtet bitte:

Was das Institut veröffentlicht, findet sich immer auch auf dessen Webpräsenzen, vor allem auf:

www.syndikalismuforschung.wordpress.com

aber auch auf:

https://www.facebook.com/Institut-f%C3%BCr-Syndikalismusforschung-150168228372730

und auf

www.syfo.info

Verbreitet bitte nur Texte, die auch auf diesen Seiten erscheinen. Vielen Dank und auf gute Zusammenarbeit,

Euer Institut für Syndikalismusforschung, September 2022

P.S.: auch das Portal anarchismus.de ist von Fälschungen im Internet betroffen.

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Vor 100 Jahren

September 1922 – Aus dem Syfo-Archiv

Fr.(itz) K.(ater)

Die Organisation der FAUD (Syndikalisten)

I.

Mit dem Wort Organisation ist ausgedrückt eine planmäßige Gestaltung resp. Zusammenfassung von Kräften zur Durchführung einer Unternehmung, resp. zur Verwirklichung eines Zieles. Je mehr also die Organisation dem vorgestreckten Ziele entspricht, um so größer ist die Aussicht auf seine Erreichung. Nun gibt es freilich mancherlei Organisationsgebilde, die alle besondere Zweckbestimmung haben; sie hier alle aufzuzeigen, kann unsere Aufgabe nicht sein. Hier kommt es lediglich auf die Organisationen an, die für die Arbeiterklasse geschaffen worden sind zu dem Zweck, der Klasse der Ausbeuter, Herrschenden und Unterdrücker eine Macht entgegenzusetzen, die einmal – wie dies die zentralverbändlerischen Gewerkschaften lediglich tun! – die Lage der Arbeiterklasse erträglich gestalten wollen, und weiter, – wie es die FAUD sich zur Aufgabe gestellt hat: Den Klassenkampf bis zur endgültigen Beseitigung aller Herrschaft und Ausbeutung zu führen und gleichzeitig die organischen Unterlagen für eine freie sozialistische Gesellschaftsordnung zu schaffen.



Die zentralverbändlerischen Gewerkschaften – von den übrigen Gewerkschaftsgebilden, wie den bürgerlich-demokratischen und den religiösen aller Schattierungen soll hier nicht geredet werden – beschränken sich lediglich auf den Tageskampf um die Erträglichmachung der Lebenslage der Arbeiter innerhalb des kapitalistischen Staates, während sie alles Übrige den politischen Parteien und resp. Parlamenten zu tun überlassen. Demgegenüber betont die FAUD – ausgehend von dem Fundamentalsatz: „Die Befreiung der Arbeiterklasse muß das Werk der Arbeiter selbst sein!“ Der Parlamentarismus ist eine bürgerliche Einrichtung; Parteien sind keine Klassenorganisationen und können daher auch den Klassenkampf nicht führen; soll der Befreiungskampf der Arbeiterkasse ihr Werk selbst sein, dann muß diese Klasse den Kampf auf dem Boden führen, auf dem sie den Wirkungen der Ausbeutung und Unterdrückung am deutlichsten ausgesetzt ist, und das ist der ökonomische, der wirtschaftliche Boden. Der politische Überbau (der Staat), wie auch jede politische Macht finden ihre Unterlagen lediglich im wirtschaftlichen Besitztum. Ist den herrschenden und ausbeutenden Klassen diese Grundlage entzogen, dann ist es mit ihrer politischen Macht vorbei, und der Weg zur Etablierung der sozialistischen Gesellschaft ist frei.

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Neu: Europareise durch die Freiheit, Podcast und Broschüre

Anhören, Teil 1

Anhören, Teil 2

Broschüre hier bestellen

Erster Teil vom 29. Mai 2022

Helge Döhring vom Institut für Syndikalismusforschung beleuchtete zusammen mit Marian und Joshua vom „Übertage-Podcast“ über ein Dutzend historische Stationen der Geschichte, in denen freie Gesellschaften bzw. emanzipatorisches Aufbegehren von teils weltgeschichtlicher Bedeutung bestanden. Von der Gegenwart im kurdischen Rojava (Nordsyrien) ausgehend, streiften sie bekanntere Ereignisse, wie die Spanische Revolution von 1936 und die Machnobewegung um 1920. Über die Pariser Kommune von 1871, die Märzrevolution von 1848 und die Bauernkriege in Deutschland von 1525 und 1234 (Stedinger) gelangten sie zu einigen Germanenstämmen diesseits und jenseits Christi Geburt. Spartacus und seine Mannen der Antike der Jahre 73-71 v. Chr. stellte der Referent in ihren hehren Absichten dar. Bei aller Kritik an der Exklusivität der athenischen Demokratie im 5. Jahrhundert v. Chr., fand auch diese ihre Würdigung in der Veranschaulichung basisdemokratischer Elemente. Schließlich ging es über den ersten weltgeschichtlich überlieferten Streik im Agypten des Jahres 1159 v. Chr. (Regierungszeit von Ramses III) zurück Richtung Kurdistan: Dort fanden Archäologen Städte aus der Jungsteinzeit, die seit 7.300 v. Chr. über mehrere Tausend Jahre hinweg ohne Zentralgewalten friedlich existierten. Exemplarisch betrachteten Helge, Joshua und Marian die Stadt Catal Hüyük.

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Vor 100 Jahren

August 1922 – Dokumente aus dem Syfo-Archiv

Aus der Bewegung

Dresden

[Für die Abbildung danke an die Anarchistische Bibliothek Wien]

Der im November 1921 gegründete Frauenbund wächst und gedeiht. Die in ihm organisieren, mit glühender Begeisterung für die große, ideale Sache der Menschheitsbefreiung erfüllten Frauen, sind mit heiligem Eifer dabei, den Bund weiter auszubauen und den Worten die Tat folgen zu lassen.

So wird z.B. die „Gegenseitige Hilfe“ praktisch angewandt. Man hilft einander in jeder Lebenslage. Man unterstützt sich gegenseitig in materieller, ideeller, geistiger, seelischer und wirtschaftlicher Hinsicht.

Es sind bereits Verhandlungen im Gange zum Ankauf eines „Gemeinschaftshauses“ (Einküchensystem). Einige Genossinnen haben sich bereit erklärt, ihre Wohnungen dem Wohnungsamt zur Verfügung zu stellen, um sich bereits heute dem Gemeinschaftswesen einzugliedern. Die Genossinnen und auch die Genossen, besonders die Jugend, bemüht sich ständig, ein Stück Land ausfindig zu machen, um daraus eine „Siedlung für das Gemeinschaftsleben“ einzurichten.

In der letzten Sitzung, am 2. August 1922, hatte der Frauenbund die Jugend eingeladen. Sie war zahlreich erschienen. Man verständigte sich über die Gründung von „Kindergruppen“ und Zusammenarbeit in allen anderen Zweigen. Die Jugendgenossen und -genossinnen erklärten sich mit Begeisterung bereit, dem Bund mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Viele gute und anregende Vorschläge wurden von ihrer Seite gemacht und von allen Frauen mit vollem Verständnis aufgenommen.

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Die erste Ausgabe der Kampfgeister online

Die erste Ausgabe der Kampfgeister – dem neuen Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung – findet sich ab sofort als digitale Ausgabe kostenlos auf unserem Blog zum lesen. Für das erste Heft führten wir Gespräche mit der Malerin und Anarchistin Johanna Teske und dem Regisseur Kevin Rittberger, der in Berlin das antifaschistische Theaterstück „Schwarze Scharen“ entwickelte und aufführte. Für dieses stand der historische anarcho-syndikalistische Kampfverband der 1920er/30er Jahre als Motivation und Alternative zu den hierarchisch organisierten sonstigen Kampfformationen aus der Arbeiter:innenbewegung Pate. Johanna Teske gibt in ihrer Kunst der menschlichen Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit Ausdruck. Im Heft können wir einige ihrer Bilder bewundern, die zudem Ereignisse und Menschen der historischen und aktuellen anarchistischen Bewegung thematisieren.

Im einleitenden Beitrag ruft Martin Veith zur Solidarität mit der vom russischen Angriffskrieg betroffenen Bevölkerung der Ukraine auf und informiert über anarchistische Solidaritäts- und Kampfverbände der Ukrainischen Territorialverteidigung, sowie mögliche Formen der praktischen Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.

Der junge Blog „Anarchismus.de“ führte ein Interview mit uns und fragte nach unseren Einschätzungen zu bestimmten Themen und Ereignissen. Fragen richteten sich weiterhin nach unserem Selbstverständnis. Das gesamte Gespräch mit den sehr engagierten und vielseitigen Menschen von anarchismus.de findet ihr im Heft.

2022 feiern wir 125 Jahre Anarcho-Syndikalismus in Deutschland. Helge Döhring geht auf die Gründungsgeschichte unserer Bewegung ein und zieht einen Bogen bis heute. In einem weiteren Beitrag nimmt er sich des Themas Theater aus anarcho-syndikalistischer Sicht an. Sein Beitrag „Theaterbörse bzw. Theaterrat“ ist absolut lesenswert und legt den Fokus auf selbstbestimmte, basis-demokratische Strukturen.

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