Fußballmeister Hertha BSC

Fußball als Massensport findet nicht jeder Schick. Das war damals nicht anders als heute. Im „Syndikalist“, der Zeitung der „Freie Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD), fanden wir aus dem Jahre 1930 den folgenden Artikel, der besonders die Anhänger von Hertha BSC erfreuen, aber allen Fußballbegeisterten etwas abgewinnen wird. Der Verfasser spricht Wahrheiten an, die noch heute gültig sind, wenn man in die Fußballstadien blickt. Arbeiterinnen und Arbeiter pushen ihr Team mit Leidenschaft nach vorne, nehmen hunderte Kilometer für Auswärtsfahrten auf sich, um ihren Klub auch Abseits der Heimstätte anzufeuern, werden oftmals von Polizei schikaniert und geben buchstäblich ihr letztes Hemd, um den Verein zu unterstützen.  Wie viel stärker wäre jedoch die Position der Arbeiter im Klassenkampf, wenn diese Kollegen auch dort dieselbe Leidenschaft und Entschlossenheit an den Tag legen würden?

Institut für Syndikalismusforschung

„Fanatismus

Man schreibt uns aus Berlin über ein Erlebnis folgende Zeilen, die an ein Ereignis anknüpfen, das von der Presse ganz Deutschlands als Riesensensation ausgeschlachtet wurde:

Als ich am Montag, den 23. Juni, abends zufällig auf dem Bahnhof Gesundbrunnen ausstieg, wunderte ich mich über den kolossalen Auflauf von Menschen, der sich vor und in dem Lokal „Atlantik“ (Lichtburg) ansammelte. Nach genauer Prüfung hatte ich bald des Rätsels Lösung. Die Fußballmannschaft des Berliner Vereins Hertha-BSC, welche am vorangegangenen Sonntag in Düsseldorf gespielt und dort die sogenannte „Deutsche Meisterschaft“ im bürgerlichen Sportverband gewonnen hatte, kam zurück zum Vereinslokal, zur Lichtburg.

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Syfo im Deutschlandradio Kultur

Deutschlandradio Kultur – Gesendet am 2. Mai 2020 zum Themenstrang Anarcho-Syndikalismus innerhalb der knapp 3stündigen Sendung:

Rolf Cantzen: Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland. Lange Nacht über Anarchismus; im zweiten der drei Sendeblöcke.

hören (klicken unten rechts im bekloppten Bild mit dem Auto)

 

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Großer Erfolg in Wien – Unterstützung muss weiter gehen

Kurz vor dem 1.Mai erreichen uns positive Nachrichten aus Wien. Die Genossinnen und Genossen der Anarchistischen Bibliothek und des Instituts für Anarchismusforschung haben es geschafft neue Räumlichkeiten zu finden und diese zu kaufen. Nach über einem Jahr der Suche und einer intensiven Unterstützungskampagne sind die GenossInnen nun dabei die Räume zu renovieren.

Der neue Standort befindet sich nur wenige hundert Meter von dem alten in der Lerchenberger Straße entfernt. Die GenossInnen schreiben dazu: „die Anarchistische Bibliothek bleibt damit weiter der Stachel im 8. Bezirk“.

Mit den neuen Räumlichkeiten gehen hohe Ansprüche einher. Die neue Bibliothek soll die erste ökologisch klimaneutrale Anarchistische Bibliothek werden. Dafür ist nicht nur viel handwerkliche Arbeit von Nöten, sondern auch finanzielle Unterstützung, um die dafür notwendigen Vorhaben realisieren zu können.

Kurz vor dem 10. Jahrestag ihrer Gründung am 1. Mai 2010 rufen die GenossInnen daher weiterhin zu Spenden auf und sammeln Mittel über eine Crowdfunding-Kampagne.

Das Institut für Syndikalismusforschung unterstützt diese neue Kampagne wie schon zuvor die Spendensammlung für den Kauf der Räumlichkeiten. Die Unterstützung muss weiter gehen und wir alle dürfen jetzt nicht nachlassen. Jeder Cent hilft! Also, unterstützt ein Gedächtnis und Archiv der anarchistischen Bewegung. Unterstützt die Anarchistische Bibliothek in Wien!

Spendenkonto:

Verein zur Förderung libertärer Bibliotheks- und Archivkultur

IBAN: AT78 1400 0108 1000 0703

Bank: BAWAG

Crowdfunding:

https://www.startnext.com/a-bib-wien

Berichte und Bilder zu den neuen Räumlichkeiten und den in Angriff genommenen ökologischen Baumaßnahmen finden sich hier: https://a-bibliothek.org/2020/04/13/a-bib-hat-neue-raeume/

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Neu: „Anarchistische Vereinigung“ um Erich Mühsam

Helge Döhring
Die „Anarchistische Vereinigung“

1923-1933

Band 3 der Anarchismus-Reihe

Die „Anarchistische Vereinigung“ (AV) entfaltete ihre Wirkung in den Jahren 1923 bis 1933 hauptsächlich in Berlin. Unter der Mitwirkung der Persönlichkeiten Erich Mühsam und Rudolf Rocker verstand sie es, klassische Fragen mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu verbinden. Mit ihren inhaltlichen Positionen und ihrem Auftreten begab sie sich in scharfen Kontrast zur skandalträchtigen „Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD). Dagegen kooperierte sie einträchtig mit der syndikalistischen „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Aus der AV und ihrem Organ FANAL spricht eine Geistesgröße, die in der Geschichte des deutschsprachigen Anarchismus Ihresgleichen sucht.

ISBN 978-3-86841-208-6, 236 Seiten, 20 €

Bestellungen auch über den Verlag Edition AV

Zum organisierten Anarchismus während der Weimrar Republik sind bereits erschien:

Band 1: „Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933. Die Föderation kommunistischerAnarchisten Deutschlands (FKAD)

 

Band 2: Anarchisten auf Sinnsuche. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) 1919-1933 (Kongressberichte und essenzielle Grundlagentexte)

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Revolutionärer Syndikalismus, Industrialismus und Unionismus bis 1918 im Internet

Revolutionärer Syndikalismus, Industrialismus und Unionismus bis 1918 im Internet

Beträge zu einer Bibliographie

Gesammelt von Jonnie Schlichting.

»… in 1905-1914 the Marxist left had in most countries been on the fringe of the revolutionary movement, the main body of Marxists had been identified with a de facto non-revolutionary social democracy, while the bulk of the revolutionary left was anarcho-syndicalist, or at least much closer to the ideas and the mood of anarcho-syndicalism than to that of classical Marxism.«

(Eric Hobsbawm, Bolshevism and the Anarchists (1969); in: ders., Revolutionaries, London ²1994 (Phoenix), S. 61.)

Vorbemerkung zur 3. erweiterten Fassung (Februar 2020)

Seit der Veröffentlichung der zweiten Fassung dieser Liste ist wieder eine Menge an mittlerweile zugänglichem (oder mir bis dahin unbekanntem) Material hinzugekommen. Der neu aufgenommene Begriff »Industrialismus« war – wie ich mittlerweile gelernt habe – bis weit in die 1920er Jahre ein allgemein übliches Synonym für die Industrial Workers of the World (IWW) und vergleichbare Organisationen.

2014 hat die Friedrich-Ebert-Stiftung einen großen Teil der deutschen Gewerkschaftspresse bis 1933 online gestellt, vor allem die Zeitschriften der sozialdemokratischen ›Freien‹ Gewerkschaften (http://library.fes.de/gewerkschaftszeitschrift/). In ihnen wurde dem beunruhigenden ›Phänomen‹ Syndikalismus durchaus Beachtung geschenkt – allein schon, um die Mitgliedschaft davon abzuhalten, auf dumme Gedanken zu kommen. Eine Durchsicht lohnt sich also allemal.

Und natürlich ist auch diese Fassung nur vorläufig …

J.S.

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100 Jahre FAUD – Freie Arbeiter-Union Deutschlands

Ende Dezember benannte sich die syndikalistische Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften auf ihrem 12. Kongress um in:

Freie Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD)

Über ihre Geschichte, Vorgeschichte und Nachgeschichte gibt es im virtuellen Syfo-Museum spannende Ausführungen nebst reichlich Illustrationen:

Geschichte der syndikalistischen Arbeiterbewegung in Deutschland – Ein virtuelles Museum

Zum Thema Anarcho-Syndikalismus allgemein:

Helge Döhring:

Anarcho-Syndikalismus. Einführung in die Theorie und Geschichte einer internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung. 228 Seiten – 16 €
ISBN 978-3-86841-143-0

 

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Syfo Neujahrsgruß 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Instituts,

das Jahr 2019 geht zu Ende und wir blicken auf 12 Monate zurück, in denen die kapitalistische Seuche sich weiter ausgebreitet hat und die Menschen in ihrer Existenz bedroht: Das Bundesverfassungsgericht hat Hartz-IV-Sanktionen offiziell als zulässig erklärt. Leiharbeit und Werkverträge werden zur Normalität. Großunternehmen wie Siemens, Audi und die Deutsche Bank machen mit Massenentlassungen Schlagzeilen. Ganz zu schweigen von der Klimakatastrophe, aus der die Unternehmer mit vermeintlich grünen Alterativen noch Kapital schlagen. Dass parlamentarische Alternativen höchstens in der Lage sind, diese Probleme zu verschieben, zeigen Klimapaket, Mietpreisbremse & Co.

Immer mehr Menschen tragen ihren Unwillen über die gesellschaftliche Situation nach außen. Aber das vergangene Jahr hat wieder mal gezeigt: Wenn es beim Appell an die Politik bleibt, versickert die Initiative im Sand. Etwas verändern können wir nur, wenn wir selbst die Ruder in die Hände nehmen! Deshalb sind wir mehr denn je überzeugt, dass der Anarcho-Syndikalismus der richtige Weg ist aus der Krise heraus – in Richtung einer selbstbestimmten, gerechten und freien Gesellschaft!

Wir vom Institut für Syndikalismusforschung wollen diesen Weg historisch flankieren. Wie sind wirtschaftliche Kämpfe erfolgreich? Wie organisieren wir uns nachhaltig? Und wie stärken und vergrößern wir schließlich die Bewegung? Diese Fragen versuchen wir mit unserer Arbeit zu beantworten, um Anarcho-Syndikalistinnen und -Syndikalisten heute in ihren Aktivitäten zu unterstützen.

Dazu waren wir auch 2019 wieder unterwegs. Um Rudolf Rockers Leben und seine Ideen ging es beim Vortrag „Kultur spottet dem Diktat“ in Kaiserslautern. Dort unternahm Syfo auch eine „Europareise durch die Freiheit“ und beleuchtete freiheitlich-sozialistische Phasen aus unserer Geschichte. 100 Jahre Freie Arbeiter-Union Deutschland feierten wir mit einem Vortrag in Neustadt an der Weinstraße. Auch die Zerschlagung der Bremer Räterepublik jährte sich zum 100. Mal und wir beteiligten uns mit einer Rede an der Gedenkveranstaltung des „Syndikalistischen Neustarts“ in Bremen. In Bielefeld widmeten wir uns mit dem Vortrag „Anarcho-Syndikalismus als Einheit von Forschung und Bewegung“ der Forschungsarbeit und wie sie heute von Nutzen sein kann.

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Syfo-Forschung & Bewegung – Jahrbuch 2019 erschienen

Für diese Ausgabe des Syfo-Jahrbuchs konnten wir fundierte Gastbeiträge gewinnen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt mit Doris Ensinger auf den Anarcho-Syndikalismus in Spanien. Sie lebt seit über 40 Jahren in Spanien und geht insbesondere der Geschichte der „Mujeres libres“ nach, einer 1936 gegründeten anarcho-syndikalistischen Frauenorganisaton mit bis zu 20.000 Mitgliedern.

Einen spannenden Teil jüngster Geschichte der Reorganisation des Syndikalismus in Russland nach 1991 streift Ewgeniy Kasakow in einem Nachruf auf Vasilij Starostin. Und zum wiederholten freudigen Male bietet uns Wolfgang Haug einen historischen Beitrag, diesmal zu Emma Goldmans Kontakten nach Deutschland. Rund um den Globus geht die Reise bis nach Bangladesh, wo wir aktive Anarcho-Syndikalisten interviewten.

Von uns gibt’s mal wieder einige Besprechungen, sowohl mit dem Schwerpunkt Russland zu den Personen Nestor Machno und Maria Nikiforova als auch mit regionaler Geschichte aus Deutschland zu den FAUD-Persönlichkeiten Wilhelm Schroers (Delmenhorst) und Richard Thiede (Leipzig). Weitere Gedenknotizen betreffen Berthold Cahn (Berlin), Willi und Erna Paul (Kassel), Fritz Oerter (Fürth) und Dieter Gebauer. Letzterer fuhr den Spanischen Historiker Abel Paz für zahlreiche internationale Vorträge mit dem Auto quer durch Europa. Der Toten leider nicht genug, verstarb jung an Jahren mit „Schmutz“ ein schillernder Aktivist der frühen FAU im Stuttgarter Raum.

An die noch Lebenden wandten wir uns im vergangenen Jahr mit einigen Veranstaltungen, u.a. in Bielefeld, Bremen, Jena, Kaiserslautern und in Wien. Vielleicht sehen und hören wir uns künftig in weiteren Städten, kontaktiert uns. Die Themenvielfalt könnt ihr den Veranstaltungsberichten in diesem Jahrbuch entnehmen.

Syfo – Forschung & Bewegung Nr.9-2019

124 Seiten, 10 Euro.

ISBN: 978-3-86841-243-7

Zu beziehen in jeder Buchhandlung oder direkt über den Verlag Edition AV.

Inhaltsverzeichnis

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Rezension „Anarcho-Syndikalismus“ Einführung

Rezension im Anarchistischen Radio Berlin Januar 2018 (Min. 43,07 – 48,54)

Hier

ISBN 978-3-86841-143-0 – 228 Seiten – 16 €

„Und jetzt noch eine Rezension zu Helge Döhrings Buch „Anarcho-Syndikalismus“. Wir wollen euch jetzt eine Neuerscheinung aus dem Bereich des politisch-historischen Sachbuchs vorstellen. Helge Döhring veröffentliche Ende letzten Jahres ein Buch mit dem Titel Anarcho-Syndikalismus und dem Untertitel „Einführung in die Theorie und Geschichte einer internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung“.

Helge Döhring ist ein Autor und Mitbegründer des Instituts für Syndikalismusforschung und hat bereits eine beträchtliche Anzahl von Werken zur syndikalistischen Bewegung publiziert. Widmeten sich seine früheren Werke spezifischen Aspekten, Strömungen oder Epochen der Bewegung, so hat er mit „Anarcho-Syndikalismus“ eine umfassende historische Analyse erarbeitet. Wer sich jedoch denkt: Toll, eine Einführung! Das schenke ich einer Kollegin oder einem Kollegen zum Geburtstag, damit sie endlich mal über ihren Klassenstandpunkt nachdenkt, der sollte vielleicht besser zu einer anderen Lektüre greifen. Das Werk kommt nicht glänzend und propagandistisch daher, wie etwa die Publikationen vom Crimethink-Kollektiv, sondern ist der Form nach eine nüchterne, wissenschaftliche Abhandlung.

Im Gegensatz zu Publikationen, die eine reine historische Spurensuche nach syndikalistischen Kämpfen antreten, verbindet Helge eine historische Betrachtung mit theoretischen Diskursen und einer Analyse von Erfolgen und Misserfolgen anarcho-syndikalistischer Organisation. Dafür beschränkt sich der Fokus fast ausschließlich auf die Geschehnisse aus dem Umfeld der Ersten Internationalen und dann der anarcho-syndikalistischen Internationale IAA. Die Zielgruppe sind LeserInnen aus dem deutschsprachigen Raum. Für eine außereuropäische Perspektive verweist Helge zum Beispiel auf das Werk „Black Flame“ von Lucien van der Walt. Wirft man einen Blick in die übersichtliche Gliederung des Buches, finden sich neben einem einleitenden Kapitel zu Begriff und Zielvorstellungen ein historischer Überblick, der die Theorie und Praxis der Gewerkschaftsbewegung folgen. Die politische Dimension findet sich davon getrennt im folgenden Abschnitt, in dem einige Schlüsselfragen besprochen werden, etwa das Verhältnis zum Staat, aber auch zu anderen sozialistischen Strömungen wie dem Marxismus.

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Neustadt/Weinstraße: 100 Jahre Freie Arbeiter-Union Deutschlands

Montag, 09.09.2019; 19:00 Uhr
In der Bibliothek des Anarchiv; Friedrichstraße 36/Ökohof, 67433 Neustadt an der Weinstraße:

Im Kampf für eine freie Gesellschaft, gegen die Ausbeutung von Menschen durch Menschen, gründete sich 1919 die erste anarcho-syndikalistische Gewerkschaft in Deutschland. Schon bald entwickelte sich die Freie Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) zur größten und einflussreichsten freiheitlich-sozialistischen Arbeiterorganisationen der 1920er Jahre. Mit unzähligen Arbeitskämpfen, kulturellen Institutionen, einer breit aufgestellten Presse und Kampfgruppen gegen den Faschismus prägten die SyndikalistInnen der FAUD die Weimarer Zeit und sind Orientierungspunkt und Vorläufer der heutigen syndikalistischen Bewegung.

Syndikalismus-Experte Helge Döhring vom Institut für Syndikalismusforschung gibt Einblicke in Vorgeschichte, Entwicklung, Höhepunkte und Scheitern der FAUD.

Veranstalterin: FAU-Kaiserslautern

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