Interview zur Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD), November 2017

Ein weiteres Großprojekt aus dem Hause Syfo neigt sich dem Ende und damit den Leserinnen und Lesern zu. Es heißt:

„Organisierter Anarchismus in Deutschland 1918-1933. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“.

In der Gaidao, Nr. 83 vom November 2017 ist ein Interview dazu mit dem Autoren Helge Döhring erschienen, ab S. 22:

Hier in der onlineausgabe

Klappentext zum Buch:

Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie. Eine Frage stellt sich dabei fortwährend: War die FKAD neben der FAUD überflüssig?

Das Buch erscheint im Frühjahr 2018 beim Verlag Edition AV und bietet etwa 300 Seiten zu 20 Euro, ISBN 978-3-86841-192-8

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